Drei Monate und ein Tag

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URAUFFÜHRUNG: Mittwoch, 21. September 2016

Theaterstück nach dem Roman "Suicide" von Stefan Lange

Regie: Guido Verstegen

Der Roman war seine Therapie: In einer tagebuchartigen Rückblende erzählt Stefan Lange die Geschichte einer leidenschaftlichen, zum Scheitern verurteilten Liebe. Es ist zugleich die Geschichte eines Mannes zwischen Manie und Depression. Sevilla in den 1990er Jahren: Stefan löst sich aus dem Karriere-Kreislauf, er macht in Spanien Station. Es scheint alles so leicht, so sonnig, so schön. Und dann begegnet er auch noch Susanne. Doch ein altes Trauma reißt einen Abgrund auf. Die Theaterfassung der Lichtbühne nimmt die Story auf und spannt den Bogen bis ins Heute. Im vergangenen Jahr ist Susanne gestorben - ohne dass Stefan sich mit ihr versöhnt hätte. Den gesellschaftlichen Diskurs über die Themen Depression und Suizid sieht Stefan Lange immer noch am Anfang: "Ich will in einer Gesellschaft leben, in der offen über alles gesprochen wird."

Weitere Aufführungen:

Sonntag, 12. März 2017 im Bahnwärter Thiel
sowie
Donnerstag, 27. April bis Sonntag, 30. April 2017 in der Pasinger Fabrik
jeweils 20:00 Uhr.

weitere Informationen unter Termine



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